Bonjour und Liebe Grüße nach Deutschland!
Nach langer Zeit mal wieder ein Blog von der weit entfernten kleinen Insel mit Geschichten, Bildern und vielem mehr ;)
Bis vor zwei Wochen war das Leben hier eigentlich unspektakulär und ruhig, wir haben gearbeitet und uns die freien Tage am Strand entspannt. Auch gab es einige wundervolle Abende bei Freunden, einen Grillabend bei Noelani zum Beispiel, dann eine Party bei Vanessa, beide arbeiten an der Rezeption/Conciergerie. Tolle Abende mit guten Unterhaltungen, unglaublich vielen Leckereien (Noelani hat Sachen auf den Tisch gezaubert, man man man...), verschiedensten Rhum arrangés (das sind selbstgemachte Rumvariationen, mit Früchten eingelegt und mindestens ein Jahr durchgezogen... lecker!) und guten Freunden. Bei solchen Abenden fällt es einem leicht, den Alltagsstress zu vergessen und das réunionische Leben zu genießen...
Vor zwei Wochen hieß es dann am Samstag auch für Anjas Eltern "Bienvenue sur La Réunion!", wir haben sie am Sonntag (13.) überraschenderweise (für sie :-P ) vom Flughafen in St. Denis im Norden abgeholt. Zum Glück hat es nach der Landung bis zum wirklichen Verlassen des Sicherheitsbereichs mit Gepäck noch ungefähr eine Stunde gedauert, da wir pünktlich losgefahren waren und dann auch noch ein wenig im zähflüssigen Verkehr steckten ;) - umso glücklicher waren wir dann aber, als wir rechtzeitig vor nichtsahnenden müden bekannten Gesichtern standen. Die Überraschung war groß, ebenso wie die gefühlten 35°C beim Verlassen des Flughafengebäudes. Da wir die Autobahn an der Westküste genommen haben zurück nach Süden konnten wir schon einige tolle Ecken von unserer Insel zeigen. Dann gab es erstmal eine kleine Stärkung in Étang-Salé, super tolle Salate im Edelrestaurant :D Weiter ging es dann zu ihrer Unterkunft nach Manapany-les-Bains, was ungefähr 10-15min von unserem Hotel in Richtung Osten ist. Dort wohnt der deutsche (Gandalf-)Klaus, mit seiner Frau und zwei Hunden und betreibt eine 8-Zimmer-Pension, das "Gandalf Safari Camp" (wobei Gandalf einer der beiden Hunde ist...). Dort angekommen gab es erstmal Weihnachtsgeschenke :) von Anjas Eltern und auch meiner Mama :-* ;-) Adventskalender, Plätzchen, Shirts und natürlich Geschenke, die erst zu Weihnachten aufgemacht werden ;) Dann war es auch schon Abends und wir sind, nachdem wir uns alle etwas aufgefrischt hatten, zu unserer Lieblingspizzeria gefahren, haben drei Pizzen geholt und sind an den Strand von Grand Anse bei unserem Hotel gefahren. Dort haben wir ein schönes Pizza-Picknick genossen und einen schönen Abend unter freiem Sternenhimmel genossen. So können doch Ferien im Indischen Ozean beginnen!


Am Montag hatten wir dann auch noch frei und haben Anjas Eltern gleich mal auf die Vanilleraie in St. Suzanne entfürt, die wir ja allein schon einmal besucht hatten.
Ein schöner Tagesausflug über die Ostküste, Grand Brûle (erkaltete Lavaflüsse, die ins Meer geflossen sind), die Niagara-Wasserfälle, die allerdings diesmal sehr mau gefüllt waren, im Vergleich zum letzten Mal war fast kein Wasser mehr da :D. Nach einem Picknick, der Rundführung über die Vanilleplantage und einem Einblick in die Vanilleherstellung, nahmen wir dann ebenfalls wie wir damals die Straße über das Gebirge durch das Zentrum der Insel zurück nach Süden. Während wir letztes Mal eine Sichtweite unter 20m hatten wegen den Wolken, hatten wir dieses Mal eine wahnsinns Aussicht und konnten schon einen ersten Eindruck bekommen von dem Gebirgsmassiv, was uns in den nächsten Tagen bei den Wanderungen erwarten wird.
Dann haben wir erstmal wieder drei Tage gearbeitet zur Abwechslung, bis es dann am Freitag bis Sonntag auf die Drei-Tages-Wanderung nach Mafate ging. Das ist einer der drei Cirques (Zirkel) vom Gebirge, die anderen sind der Cirque de Cilaos und Cirque de Salazie. Vorausschauend hatte ich mir in den vorherigen Wochen noch richtige Wanderschuhe besorgt, mit denen ich auch absolut zufrieden bin und auf den ganzen Wanderungen nicht ein einziges Problem hatte! Mit dem Auto ging es also los in Richtung Norden, denn wir mussten zunächst durch Salazie fahren um in den Cirque de Mafate zu kommen. Da uns nur dieser Freitag blieb, wo auch wir frei hatten, hatten wir uns noch den Markt von St. Paul auf die To-Do-Liste des Tages gesetzt, auch den hatten wir ja schon mehrfach besucht. So ging es also Richtung Westen über den Markt von St. Paul, ein paar letzte Leckereien einsacken und dann ab ins Gebirge. Das Auto blieb für 3 Tage am Ende der Gebirgsstraße auf dem überwachten Parkplatz "Col des Boeufs" zwischen den Wolken stehen, von dort an gingen wir los und die Wanderung begann. Das erste Stück ging auch gleich bergauf direkt zwischen dem Nebel und der Feuchte der Wolken. Nachdem wir uns kurz verlaufen hatten, waren wir wieder auf dem richtigen Weg, der erstmal mehrere hundert Meter nach unten schlängelt. Die Tour war insgesamt noch recht normal, da es ja auch der erste Tag war und man erstmal warm werden muss und sich an die Höhen gewöhnen muss. Die Landschaft war wunderschön, hier ein paar klitzekleine Eindrücke davon...






Nach weiteren Abstiegen, freilaufenden Kühen die sich bekämpften, einer Flussüberquerung und allerhand interessanter Pflanzen erreichten wir nach 3 Stunden erreichten wir dann Marla, die erste Station wo wir auch übernachteten.
Die Unterkünfte waren in Ordnung, 6er-Zimmer und WC/Dusche in einem anderen Gebäude, aber warmes Wasser! Sehr eindrucksvoll war die Kochstelle, auf der unser Abendessen vorbereitet wurde :D

Allerdings waren wir sehr postitiv überrascht über die Qualität des Essens, es war ein rustikales Drei-Gänge-Menü mit einem sehr leckeren Salat, einem Carry (ist ein reunionisches Topf/Pfannen-Gericht wo alles reinkommt :D) und Bananenkuchen. Alles war super frisch und lecker, dazu gab es auch noch 2 Pullen Punsch fait maison ;) Da wir dennoch schon etwas müde waren, war abends nicht mehr sooo viel los: Anja ist ins Bett gegangen um den Schnarchnasen voraus zu sein, ich bin nochmal mit ihren Eltern in die einige Hüttenbar dort gegangen, wo der Bär steppte :D Nach einem Bierchen sind wir dann aber auch wieder zurück gegangen, da uns ja noch zwei Tage bevor standen. Nachts mitten im Gebirge sieht man ein Sternenmeer am Himmel wie nirgendwo. Noch nie im Leben habe ich soo viele Sterne gesehen wie dort, keinerlei Lichtverschmutzung, nur Sterne weit und breit - überzeugt euch selbst!





Am nächsten Morgen gab es dann noch ein kleines Frühstück, Baguette mit Marmelade, dann ging es auch schon wieder weiter. Im 5-Minuten-Takt überflogen uns die Hubschrauber der Rundfluganbieter, da ganz früh am Morgen noch die beste Sicht ist und keine Wolke am Himmel ist. Achso, Marla ist nur über die Wanderwege zu erreichen und verfügt über keinerlei Verkehrsanbindung. Die Lieferungen bekommen sie per Hubschrauber, einmal im Monat! Vieles wird daher auch selbst angebaut, Salat, Gemüse, Huhn. Auf dem Weg zur nächsten Station in Roche Plate (platter Felsen) ging es erstmal wiede nach unten, an einem Fluss entlang, dann wieder nach oben und wieder an einem großen Flusslauf vorbei, wo allerdings nur ein kleines Flüsschen drinwar. Les Trois Roches (die drei Felsen) hieß der Ort, wo wir Rast machten. Dort floss der kleine Fluss auch in eine Spalte einen tiefen Abgrund herunter, daneben befinden sich drei große Findlinge und ein kleiner Streifen Nadelwald. Sehr hübsch anzuschauen.



Nach insgesamt rund 4,5 Stunden oder so erreichten wir einen Hügel, von dem man das Dörfchen Roche Plate sehen konnte.


In unsere Hütte durften wir erst um 15 Uhr "einchecken", da es aber noch nichtmal ganz 14:00 Uhr war, setzen wir uns an einen kleinen Bach neben eine Brücke in dem Dörfchen, zogen unsere Schuhe aus und steckten unsere dampfenden Füße in das eiskalte Bergwasser :D dabei haben wir eine wenige Minuten zuvor vom Baum neben unserer Unterkunft geklaute Zitrone/Orange verspeißt, die richtig lecker war und wahnsinnig aromatisch gerochen hat. In der Unterkunft duschten wir uns wieder ersteinmal und tranken ein Radler bzw. Kaffee, dann gab es eine Runde Monopoly und danach Billard (ja das gab es da oben in der Hütte :D ). Dann gab es auch schon wieder Abendessen, auch hier wieder Salat, Carry Saucisses (Wursttopf) und Süßkartoffelkuchen. Dazu natürlich wieder schön Rhum arrangé ;). Nach dem Essen sind eigentlich alle ziemlich schnell ins Bett gegangen, hier waren es schon 8er-Zimmer, von den 8 Personen hat eine direkt neben mir höllischst geschnarcht -.- dementsprechend erfolgreich war auch die Nacht, hätte ich doch die Ohropax reinmachen sollen. Erholt und Ausgeschlafen gab es dann Frühstück, wieder Baguette mit Marmelade. Dann machte ich noch ein zwei Bilder von der Terrasse aus (die wirklcih wunderbar war) und es ging weiter, zur letzten und anstrengensten Tour mit 6,5 Stunden.


Nachdem wir die kleine Ortschaft, die auch wieder nur über Luft und Wanderweg zu erreichen war, hinter uns gelassen hatten erreichten wir eine kleine Anhöhe, von der sich der weitere Verlauf der Wanderung des heutigen Tages ablesen ließ... es ging zuerst 700 Höhenmeter nach unten ins Tal zu einem Fluss, den es zu überqueren galt, um anschließend wieder diese 700 Höhenmeter und noch mehr steil am Hang nach oben zugehen. Gesagt, getan. Nach unten war nciht so sehr problematisch wie anschließend nach oben, zumal je später es wurde desto höher stand die Sonne, sodass wir am Ende fast nur noch in der Sonne den steilen Berg im zickzack hochgestackselt sind. Ohne Kopf- und Nackenbedeckung wäre das unmöglich gewesen... Ein unbeschreibliches Gefühl war es dann, als wir in selber Höhe auf der anderen Seite des Tals zurückblickten auf das, was wir hinter uns gelassen hatten.

Dann war es noch ein kleines Stündchen und wir erreichten La Nouvelle, eine kleine Ortschaft wo wir Rast machten. Nach einer langen Pause ging es dann auf den Endspurt, in 2,5 Stunden ließen wir weitere Kilometer hinter uns bis es dann auf den Abzweig gestoßen sind, wo wir vor zwei Tagen nach Marla links abgebogen waren. Von hieran ging es einen bekannten und doch nocheinmal sehr anstrengenden Weg zurück, der viele Treppen beinhaltete und immerhin kannten wir den Weg und konnten uns nicht wirklich sagen "es ist sicherlich nicht mehr weit"... umso erleichterter waren wir, als wir dann doch endlich oben angekommen waren und wieder in unmittelbarer Nähe des Autos waren.
(zwischen dieser Stelle und dem weiteren Teil liegt eine ganze Woche, daher nicht wundern, wenn sich etwas doppelt oder nicht ganz so passt ;) - Erklärung dafür gibts im nächsten Post...)
Nach diesen drei sportlichen Tagen im Gebirge haben wir uns dann doch ein wenig Erholung gegönnt, am Strand waren wir dann erstmal, dieses mal zum ersten Mal mit Equipment, Schnorcheln in Hermitage, neben bunten Fischen und abgefahrenen Wasserschlangen, Korallen und und und... Echt wie eine andere Welt, die man sonst garnicht sieht wenn man nur badet.
Montagabend war noch ein Grillabend beim "Gandalf-Klaus", dem Deutschen, wo Anjas Eltern gewohnt haben.
Auch haben wir noch einen Park besichtet, den "Jardin des Parfums et Epices" (Garten der Parfums und Gewürze), mit allerhand exotischen Pflanzen und wie der Name auch schon sagt, Gewürzen. Auf dem Rückweg sind wir noch in Sainte-Rose vorbeigefahren, da steht die "Notre Dame de Lave". Das ist eine Kirche, die in mitten eines Lavaflusses steht und einem Vulkanausbruch mehr oder weniger standgehalten hat. Sehr imposant, die Kirche ist daher ein Magnet für Touristen.

Am Donnerstag hieß es dann "ab nach Cilaos", von dort ging es dann los auf den Piton des Neiges, den höchsten Berg im Indischen Ozean, einem vor über 100.000 Mio Jahren erkaltetem Vulkan. Mit dem Auto auf 1.400m am Parkplatz angekommen, haben wir uns noch kurz das Gebirgsdorf Cilaos erkundet, einen kleinen Snack beim Bäcker gegessen und dann ging es auch schon los, 12:30 Uhr. In 2,5 Stunden sollten 1000 Höhenmeter überwunden werden. Gesagt, getan... ab der Hälfte fühlte man dann doch schon langsam die Anstrengung und die Knochen wurden müde, ein Glück, dass wir mittlerweile zwischen den Wolken kraxelten, sodass es langsam anfing erfrischend feucht zu werden. Aus einem leichten Nieselregen wurde dann ein kontinuierlich stärker werdender Dauerregen, was das Wandern auf Erdboden und Felsen unheimlich erleichterte ;-) Nach weiteren 1,5 Stunden im strömenden Regen und einer aufregenden Wanderung später waren wir an einem Plateau angekommen, von dem es dann nur noch 200m weit sein sollte zur Hütte "Caverne Dufour", die man allerdings bei 20m Sichtweite nicht sehen konnte. Schon seit einigen Höhenmetern vorher konnte man langsam merken, dass der Körper sich ein bisschen dumm stellt und alles gibt, was er kann: Schwindel, Kopfschmerzen und und... Man fühlte sich, als hätte man zu viel getrunken...
In der Hütte haben wir erstmal einen heißen Tee zur Erwärmung getrunken, dann mussten wir versuchen, unsere Sachen halbwegs zu trocknen, da es ja dann früh am Morgen weiter nach oben gehen soll... Duschen wollten wir dann doch nicht, es gab drei Duschen, jede nur mit einem Druckknopf was da heißt, na? richtig: Kaltwasser ahoi! In der Hütte gab es 4 Zimmer à 12 Personen mit Dreistockbetten :-P, daher war es im Zimmer ganz mollig warm mit süßlich schweißigem Geruch.
Abendessen war lecker, wieder Rum zum an die Höhe gewöhnen. Sicht immernoch gleich null, bis es dann ein Loch in den Wolken gab der das Blau des Himmels zum Vorschein brachte. Auch hier sind wir sehr zeitig ins Bett gegangen, wie alle anderen auch. Vorm Schlafengehen hat sich dann noch der wundervolle Sternenhimmel rumgesprochen, den ich natürlcih gleich nochmal ablichten musste... Macht bei euch alles dunkel und genießt die Bilder! (Man sieht es wirklich nicht, wenn man sie sich im Hellen anschaut!!!)


Da ich gleich mit Ohropax ausgestattet war konnte ich ganz gut schlafen, um 03.15 ging es dann aber auch schon wieder los: Wanderschuhe anziehen, Stirnlampe auf, Rucksack umschnallen und ab geht'er! Die letzten 600 Höhenmeter bis zum Gipfel, in tiefster Dunkelheit unter dem klaren und wolkenlosen Sternenhimmel bei arschkalten Temperaturen. Immernoch mit der Höhe am kämpfen war der Aufstieg wirklich anspruchsvoll, im Dunkeln über Fels und Stein mit einer ordentlichen Steigung. Im Kopf hat man es dann wirklich gemerkt. Leider hat mich der weibliche Teil der Gruppe zum sofortigen Loswandern gedrängt (wegen der Kälte), sodass ich mir sagte, ich könne die Milchstraße direkt über uns auch auf halber Strecke noch ablichten. Falsch gedacht -.- es wurde so schnell hell und mit jeder weiteren Minute verschwanden mehr Sterne, sodass ich leider nur einige Bilder machen konnte, auf denen man die Milchstraße wenigstens erahnen kann.
VERDAMMT HABE ICH MIR DANACH IN DEN HINTERN GEBISSEN!!! -.-


Nach zwei Stunden waren wir kurz vor halb 6 endlcih auf dem Gipfel des Piton des Neiges angekommen, in 3.071 Meter Höhe ein bisschen erschöpft, aber der Ausblick und die immer höhersteigende Sonne trieben uns an, schnell oben anzukommen. Und tatsächlich, es hat sich gelohnt, so früh loszumarschieren. Wir konnten einen Sonnenaufgang der Extraklasse genießen, einen Sonnenaufgang, der sich in solch einer Schönheit auf keinem Bild festhalten lässt! Halb 6 Uhr morgens in über 3.000 Meter Höhe bei Temperaturen an die Null Grad und man sieht am Horizont eine Wolkenfront hinter der sich die Sonne empor erhebt, deren Lichtstrahlen allmählich die Insel erleuchten... Leider war der Horizont nicht ganz wolkenlos, aber wären die nicht gewesen, hätten wir noch eher aufstehen müssen, weil die Sonne dann noch eher zu sehen gewesen wäre ;) Lehnt euch zurück und genießt ein paar klitzekleine Eindrücke von diesem magischen Moment, den wir da oben erleben konnten!










Dann ging es auch schon wieder nach unten zur Hütte, dort wartete das Frühstück auf uns. Der Abstieg war, obwohl es mittlerweile hell war, dennoch anstrengend, da die Knie wackelig waren und der Magen langsam erwachte und knurrte.
Nach dem Frühstück ging es dann gegen um halb 9 auf, die restlichen verbleibenden 1000m wieder abzusteigen. Die selbe Strecke wie am Vortag, wir wussten, was uns erwarten würde. Es war anstrengend, die Knie wurden zu Wackelpudding, zwar regnete es nicht, dennoch war der Boden nass und rutschig. So früh am Morgen konnten wir dann auch nocheinmal auf unsere Hütte zurückblicken.
Über Cilaos hatten wir einen super wolkenlosen Ausblick - bis da runter mussten wir absteigen ;-)
Gegen 11:30 Uhr mit einer kleineren Pause kamen wir dann gesund und munter wieder am Parkplatz in Cilaos an, wo es auch prompt anfing zu regnen :-D
Am Samstag hieß es dann für mich wieder Arbeiten, Anja hatte noch einmal frei und war zum Abschluss mit ihren Eltern noch in St. Pierre auf dem Markt, dann haben wir sie bei uns noch verabschiedet und sie sind nach zwei aufregenden und abwechslungsreichen Wochen Urlaub nach Hause geflogen und gut im kalten Deutschland angekommen.
So schnell vergeht die Zeit, dann sollten wir noch Sonntag und Montag arbeiten, bis dann endlich der zweite Versuch der Mission "Kurzurlaub Mauritius" gestartet werden konnte :-D !